

Ob ihrs glaubt oder nicht, aber wir haben tatsächlich dieses Mal kein Glück gehabt, denn wir haben Schlangen gesehen. Eigentlich nur für Steffi schlimm.
Aber erstmal von vorne. Wir entschlossen uns am Mittwoch in den Kejimkujik National Park zu gehen. Nach 2 Stunden im Auto haben wir diesen auch erreicht. Dort wurde zu Begin eine ganze Palette an Tieren angekündigt. Um ein paar zu nennen: Schildkröten, Biber, Schlangen und natürlich Schwarzbären. Wir hofften natürlich, dass wir auf KEINE Bären und Schlangen stoßen. Danach ging es zum Kanuverleih. Dort schnappten wir uns eines und paddelten den Fluss rauf, voller Hoffnung Schildkröten und Biber zu treffen. Wir paddelten und paddelten, doch irgendwie entdeckten wir nichts von allem. Sogar an einem großen Biberbau war es ruhig. Also machten wir uns, mit etwas Enttäuschung,

wieder auf den Rückweg. Nun versuchten wir unser Glück zu Fuß. Der Nationalpark erstrahlte in all seiner Farbenpracht was ihn unbeschreiblich schön machte. Leider hatten wir auch beim wandern kein Glück, deshalb machten wir uns wieder auf den Heimweg. Am nächsten Tag ging es dann zum Seaside Kejimkujik Nationalpar

k. Dort wurden uns übrigens gar keine Tiere angekündigt. Fröhlich wanderten wir los. Und dann ist es passiert! Da war sie! Eine grüne kleine Schlange! Iihhh. Steffi stand kurz vor einem Herzinfarkt. Warum ausgerechnet Schlangen??? Naja nach dem ersten Schock ging es dan

n trotzdem weiter. Was sich auch lohnte, den die Aussicht war wirklich atemberaubend. Am Meer angekommen hörten wir komische Geräusche, was wohl das sein könnte?! Wir schauten auf das Meer hinaus und entdeckten tatsächlich eine Gruppe von Robben die sich sonnten. Sehr cool! Wir entschlossen uns den langen Wanderweg zu nehmen und stapften drauf los. Dieser war wirklich ziemlich matschig an einigen Stellen, aber dank unseren Wanderschuhen kein Problem. Auf unserem weiteren Weg entdeckten wir tatsächlich noch 3 weitere Schlangen (ganz toll). Aber wir können froh sein, einen Bären haben wir nicht angetroffen. Dafür ein kleines süßes Stacheltier. Nach ein paar Stunden in einem wirklich unglaublich schönen Nationalpark ging es dann wieder Nachhause.
Neuigkeiten:
Unsere Jobsuche war hier nicht erfolgreich und daher werden wir nun erstmal die
2 Wochen hier noch nützen um uns zu erkundigen wo wir bessere Chancen haben. Naja, wir haben zumindest rausgefunden, dass es im Westen deutlich besser mit dem Jobangebot aussieht. Da wollten wir ja sowieso hin.
Und kaum zu glauben, aber in Jasper (im Westen Kanadas) schneit es schon, ziemlich cool.
Ihr wollt doch eigentlich gar nicht arbeiten, oder? :D
AntwortenLöschenGrüße aus dem auch schon arschkalten Karlsruhe,
Wolfi
Hallo ihr zwei,
AntwortenLöschenhört sich ja ziemlich spannend an... vor allem mit den Schlangen... Wollt ich auch nicht treffen...
Viel Glück auf der Jobsuche.
Grüße aus Bad Waldsee
Angela
haha hast recht wirklich lust haben wir nicht aber was sein muss muss sein :-P
AntwortenLöschenAlso im Flappach gibts auch Schlangen ;-) die schwimmen immer von der einen auf die andere Seite sieht witzig aus, wenn sie dass Köpfchen aus dem Wasser recken!
AntwortenLöschenDas mit dem Job wird schon noch! Nicht dass es euch so geht wie meiner Cousine, Geld ging aus, nix zum arbeiten gefunden und die musste dann wieder heim kommen!
Grüßle Steffi J.
Holla ihr beiden, wollt nur mal schöne
AntwortenLöschenGrüße richtung Kanada schicken.... spannend eure Berichte zu lesen, macht schon n bisschen Fernweh ;)
herzliche Grüße!!!
die Sarina
Hallo ihr zwei, die Bilder sind klasse. Das Meer sieht echt fantastisch aus, hanna und ich haben gerade alles angeschaut. Hoffentlich gehts die jetzt besser, steffi. Wolfi hat recht, es ist wirklich arschkalt.
AntwortenLöschenMachts gut viele Grüße wally